edition - Die Fachzeitschrift für Terminologie

Seit 2005 gibt der Deutsche Terminologie-Tag e.V. regelmäßig die Terminologiefachzeitschrift edition heraus. edition erscheint zweimal pro Jahr (jeweils am 1. Juni und am 1. Dezember) und richtet sich an alle, die sich in irgendeiner Form für Terminologie interessieren. In edition werden terminologisch relevante Themen aus Praxis, Forschung und Lehre aufgegriffen. Es wird aber auch aus solchen Fachgebieten oder Disziplinen berichtet, deren Kerngeschäft zwar nicht primär „terminologisch“ ist, für die Terminologie aber einen unverzichtbaren Bestandteil darstellt.

edition wurde 2015 in den European Reference Index for the Humanities and the Social Sciences (ERIH Plus) aufgenommen. Sie entspricht den allgemein gültigen internationalen Anforderungen (ISSN, Redaktionsbeirat, Doppelblindgutachten, Beiträge in deutscher und englischer Sprache usw.) und wird in mehr als 30 Bibliotheken im In- und Ausland ausgelegt. Anfragen richten Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

edition 1/2005

Ausgabe: 1-2005

inhalt

Die Kundensprache als Teil der terminologischen Strategie einer Firma

Autor: Mark D. Childress „Der Kunde ist König.“ Diese sprichwörtliche Regel sollte für jede Firma gelten und ist einer der Schlüssel zum dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg. Das entsprechende Zitat im Englischen, das vom berühmten britischen Kaufhaus Selfridges stammt, geht noch weiter: „The customer is always right“, egal ob König oder Knecht.

Die Sprache des Kunden in kleinen und mittleren Unternehmen

Autor: Prof. Dr. em. Jean Klein In den westeuropäischen Ländern, aber nicht nur da, gibt es eine Menge kleine und mittelständische Unternehmen (bis zu 250 Mitarbeitern) aber auch Kleinstbetriebe, die weniger als 10 Mitarbeiter beschäftigen.

Ist Terminologiearbeit wirtschaftlich? Unterlassung von Terminologiearbeit bei der Softwareentwicklung als Kostenfaktor - ein Erfahrungsbericht

Autorin: Angelika Ottmann Es gibt wohl kaum einen Terminologen, dem die Frage nach der Wirtschaftlichkeit von Terminologiearbeit – sei es von Vorgesetzten oder anderen Fachkräften aus der Wirtschaft – noch nicht gestellt wurde. Der Sinn von Terminologiearbeit erschließt sich nicht jedem sofort.